Masern: Impfpflicht?

Gepostet von am Okt 12, 2013 in Aktuelles | 1 Kommentar

Diskussion um die Einführung einer Masern-Impfpflicht

In diesem Sommer häuften sich in den Zeitungen wieder einmal Berichte über Masern-„Epidemien“  und mysteriöse Todesfälle viele Jahre nach einer Masern-Infektion (durch die sogenannte SSPE: subakute sklerosierende Panenzephalitis). Diese äußerst seltenen Fälle (vermutet wird 1 Fall auf 10.000-100.000 Masernerkrankte) werden jetzt zum Anlass genommen, mal wieder eine generelle IMPFPFLICHT zu fordern und Eltern, die ihre Kinder bewusst nicht impfen lassen, werden an den Pranger gestellt.

Nicht nur, dass die  Einführung einer generellen Impfpflicht den Verlust der Selbstbestimmung bedeutet und damit ein grundlegendes im Grundgesetz verankertes Menschenrecht, die Eltern werden damit quasi entmündigt, aber die Frage ist vielmehr: Sind Impfungen überhaupt die Garantie für die Abwesenheit gefährlicher Erkrankungen? Oder ziehen sie nicht vielmehr einen Rattenschwanz anderer Erkrankungen hinter sich her?

Impfungen haben Nebenwirkungen. Geimpfte Kinder leiden doppelt so häufig an Neurodermitis, Heuschnupfen und anderen Allergien. Auch Todesfälle nach Impfungen sind aufgetreten. Ebenso werden Zusammenhänge zwischen Impfungen und Hirnerkrankungen, Lernstörungen und chronischen Erkrankungen diskutiert. Impfstoffe enthalten zudem schädliche Hilfsstoffe wie Antibiotika, Aluminiumverbindungen, Formaldehyd und Quecksilber. Zudem ist unumstritten, dass viele Impfungen eine deutlich schlechtere Immunität hinterlassen als die Erkrankung selbst. Und letztlich stärkt eine durchgemachte Krankheit das Kind in seiner Entwicklung. Dies als Denkansatz…

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